20 Millionen
Frauen.
Ein System,
das sie
ignoriert.
FemininFinance baut die Infrastruktur, die das ändert. Seit Oktober 2025. Reguliert. Eigenständig.
Frauen ohne Finanzstrategie
Frauen in Deutschland ohne belastbare Finanzstrategie. Nicht wegen mangelndem Interesse – sondern weil kein System je für sie gebaut wurde.
Gesamtrechnung auf Basis Statistisches Bundesamt,
Bevölkerungsfortschreibung 2024
Gender Pension Gap
Frauen erhalten im Schnitt 37 Prozent weniger Rente als Männer. Die Ursache liegt in Erwerbsbiografien, die kein Standardprodukt kennt.
Eurostat, Gender Pension Gap EU,
Erhebungsjahr 2023
Courtage die nicht ankommt
des Volumens behält der größte Maklerpool im Schnitt ein. Bei 27.000 € Jahrescourtage: 6.021 € pro Jahr die nicht bei der Beraterin ankommen.
Cash.-Hitliste Maklerpools 2025,
eigene Berechnung (FondsFinanz 2024)
Das ist kein Nischenthema. Das ist der größte unerschlossene Markt
der deutschen Finanzbranche.
Kein Konzern.
Keine externe
Investorin.
Kein Pool.
FemininFinance ist ein Maklerinnenkollektiv mit §34d-Zulassung – gegründet 2019 von Samira Harkat und Susanne Bartels. Wir stellen die Infrastruktur für eigenständige Finanzberaterinnen: Direktvereinbarungen mit Versicherern, Beratungssystem, IT und Prozesse. Die Maklerinnen beraten unter ihrem eigenen Namen, mit ihrem eigenen Bestand. Und Frauen als Kundinnen bekommen eine Beratung, die ihre Lebensrealität kennt.
Für Beraterinnen
Eigenständige Maklerinnen mit §34d-Zulassung bekommen ab Tag 1 Direktvereinbarungen, ein vollständiges Beratungssystem und IT-Infrastruktur. Kein Poolzwang. Kein Splitting. Der Bestand gehört ihr.
Für Kundinnen
Beraterinnen, die weibliche Erwerbsbiografien kennen. Ein Beratungsprozess, der Elternzeit, Teilzeit und Care-Arbeit nicht als Ausnahme behandelt. Sondern als Ausgangspunkt.
Für Produktgeber
Zugang zu einem qualifizierten, eigenständigen Netzwerk das ausschließlich auf Frauen als Zielgruppe ausgerichtet ist. Direktvereinbarungen. Kein Umweg über einen Pool.
Harkat
Samira hat Wirtschaftsinformatik studiert und sich dann für die Finanzberatung entschieden – nicht trotz des technischen Hintergrunds, sondern wegen ihm. Sie wollte verstehen, wie Systeme funktionieren. Und sie wollte mit Menschen arbeiten, nicht nur mit Zahlen.
Fünf Jahre lang hat sie Frauen einzeln beraten. Intensiv, ohne Abkürzungen, mit dem Anspruch wirklich zu verstehen, was hinter der Frage nach dem richtigen Produkt steckt. Was sie dabei gelernt hat: Das Problem ist nicht das Produkt. Das Problem ist das System, in dem Beraterinnen arbeiten müssen.
Sie kennt den Strukturvertrieb von innen. Die Telefonpartys, die Ranglisten, den Druck. Und sie hat entschieden: Das ist nicht das Modell, für das sie angetreten ist.
Samira ist bei FemininFinance verantwortlich für die operative Infrastruktur, die Versicherer-Anbindungen und die fachliche Tiefe des Beratungssystems.
Bartels
Susanne hat Wirtschaftspsychologie studiert – eine Disziplin, die fragt, warum Menschen in wirtschaftlichen Kontexten so entscheiden, wie sie entscheiden. Diese Frage hat sie nie losgelassen.
Als Gastautorin hat sie jahrelang über Frauenthemen geschrieben – nicht als Beobachterin von außen, sondern als jemand, dem die Konsequenzen dieser Themen vertraut sind. Was sie dabei immer wieder sah: Die Finanzberatung spricht eine Sprache, die Frauen nicht erreicht. Nicht weil Frauen die Sprache nicht verstehen. Sondern weil die Sprache nie für sie gedacht war.
Susanne ist der Beweis für das, was passiert, wenn jemand ohne Scheuklappen in ein geschlossenes System blickt. Sie bringt den frischen Blick von außen – und die Fähigkeit, das was FemininFinance denkt, so zu formulieren, dass es ankommt.
Bei FemininFinance verantwortet Susanne die Außenkommunikation, People und Culture sowie die Struktur des Beratungskonzepts.
Gegründet Oktober 2025.
Reguliert.
Eigenständig.
Inhaber-geführt. Kein Private Equity. Kein Strukturvertrieb. Kein Pool.
FemininFinance
in der Öffentlichkeit.
Worüber wir sprechen.
Gender Pension Gap
Ursachen, Ausmaß und strukturelle Lösungen – mit belegbarer Datenbasis.
Weibliche Erwerbsbiografien
Teilzeit, Elternzeit, Care-Arbeit – und was kein Standardprodukt abbildet.
Finanzielle Eigenständigkeit
Warum sie für Frauen strukturell schwerer ist – und wie Beratung das ändern kann.
Beratungsqualität & Psychologie
Warum gute Beratung mehr braucht als Produktkenntnis.
Das Maklerinnenkollektiv-Modell
Wie §34d-Zulassung und Direktvereinbarungen in der Praxis funktionieren.
Unternehmertum als Frau
Der Weg aus dem Strukturvertrieb – und was ein eigenständiges Modell bedeutet.
Anfragen
willkommen.
Wir antworten.
Für Interviewanfragen, Gastbeiträge, Podiumseinladungen und redaktionelle Rückfragen. Wir antworten persönlich – unaufgeregt und direkt.
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